- Information, Beratung und Weiterbildung der Mitglieder
durch Ärzte und Therapeuten in
Patientenseminaren zur Diagnose
und Therapie von Erkrankungen des rheumatischen
Formenkreises;
Seminaren zur Krankheits- und
Schmerzbewältigung sowie zu aktiven Selbsttherapieformen,
z.B. Therapeutisches Tanzen, Erlernen von Entspannungs-
und Schmerzbewältigungsübungen, ergotherapeutische
Übungen und Aktivitäten;
Sozial- und Sozialrechtsberatung über Vorträge
und Einzelberatung;
- Organisation und Durchführung von Funktionstraining
(Trockengymnastik und Warmwassergymnastik) als regelmäßige
Therapie auf Grundlage ärztlicher Verordnung
sowie weiterer Therapieangebote (Nordic Walking, Rückenschule,
Muskelaufbau usw.);
- Selbsterfahrungs-, Kreativ- und Gesprächsgruppen;
- Elternkreise und Familienseminare mit rheumakranken
Kindern und Jugendlichen;
- Anleitung, Schulung und Fortbildung der ehrenamtlichen
Leiter der regionalen Arbeits-/ Selbsthilfegruppen;
- Gesellige Veranstaltungen;
- Fortbildung von Physio- und Ergotherapeuten;
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit über
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und die
Belange chronisch Rheumaerkrankter.

Die Rheuma-Liga Sachsen e.V. erfährt in kooperativer und großzügiger Weise regelmäßige Unterstützung insbesondere durch die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, die Deutsche Rentenversicherung Bund, die AOK Plus Sachsen und Thüringen, den Verband der Ersatzkassen (vdek), die BKK Landesvertretung Ost, die IKK Sachsen, das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz sowie durch fördernde Mitgliedschaften von Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Sie zeigen damit ihre besondere Verbundenheit und Identifizierung
mit der Arbeit und den Zielen der Rheuma-Liga.
Diese Unterstützung ist notwendig,
da die Selbsthilfearbeit der Rheuma-Liga Sachsen e.V.
nicht allein durch die Mitgliedsbeiträge finanzierbar
ist. |