Rheuma-Liga Sachsen

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Die degenerativen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen

Bei den weit verbreiteten degenerativen Gelenkerkrankungen, den Arthrosen, kommt es zu Schädigungen des Gelenkknorpels, häufig im Hüftgelenk (Coxarthrose) oder Kniegelenk (Gonarthrose). Dabei kann es sich zum einen um rein altersbedingte Abnutzung und Veränderung oder um eine dauerhafte Fehl- und/ oder Überbelastung hervorgerufene Schädigung (primäre Arthrose) handeln. Zum anderen können Vorerkrankungen, schlecht verheilte Knochenbrüche, Unfälle mit Gelenkbeteiligung oder hormonelle Einflüsse die Ursache sein (sekundäre Arthrose). Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind in beiden Fällen die generelle Folge.

Hinweise auf degenerative Erkrankungen

Typisch für die degenerativen Erkrankungen sind wechselnde Schmerzen im betroffenen Gelenk.Diese Schmerzen treten häufig als sogenannter Anlaufschmerz auf. Frühsymptome sind jedoch auch Schmerzen zum Beispiel beim Bergabgehen oder beim Treppensteigen abwärts sowie nach längeren Gehstrecken.Teilweise kommt es auch zu nächtlichen Schmerzen – zum Beispiel beim Umdrehen im Bett – die anfänglich zeitweise, später als Dauerschmerzen auftreten können.

Frühsymptome sind jedoch auch Schmerzen zum Bespiel beim Bergabgehen oder beim Treppensteigen abwärts sowie nach längeren Gehstrecken

Wie werden degenerative Erkrankungen diagnostiziert?

Wie werden degenerative Erkrankungen diagnostiziert?

Eine ärztliche Untersuchung legt die fortführende Diagnostik fest, da es auch zahlreiche andere Erkrankungen gibt, die Schmerzen in einem Gelenk verursachen können.Meist ist ein Röntgenbild erforderlich, aber auch Laborbefunde und Ultraschalluntersuchungen können zur Diagnostik eingesetzt werden.

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