Die richtige Ernährung bei Rheuma


Eine bewusste Ernährung spielt für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle
Bild von Deborah Breen Whiting auf Pixabay

Eine bewusste Ernährung spielt für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle und kann Entzündungsprozesse mildern und Knochenschwund vorbeugen.

Der Verbrauch von Schmerzmitteln kann reduziert werden, Gelenkschmerzen gemildert und letztendlich das Lebensgefühl verbessert werden.

Die Heilung der rheumatischen Erkrankung durch eine besondere Ernährungsform ist dennoch nicht möglich.

Richtig erscheint immer eine vollwertige Ernährung, das heißt: Ernährung muss die entsprechende Menge an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) – abgestimmt auf Ihren persönlichen Bedarf – enthalten, aber auch ausreichend mit Vitaminen, Antioxidanzien, Spurenelementen sowie Kalzium zur Vorbeugung von Osteoporose versorgen.

Ernährungstipps:


  • Achten Sie bei Ihrer Ernährung auf Ausgewogenheit. Lebensmittel mit günstiger Wirkung für Herz und Gelenke sind Pflanzenöle mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren.
  • Ratsam ist es nicht mehr als einmal in der Woche Schweine- oder Rindfleisch zu verzehren. Der Bedarf an tierischen Eiweiß sollte stärker über Fische, wie z.B. Markrele oder Hering gedeckt werden.
  • Achten Sie auf mögliche Zusammenhänge zwischen Gelenksymptomen und der Nahrungsaufnahme.
  • Einseitige Diäten und Ernährungsformen können dazu führen, dass dem Körper wesentliche Nährstoffe vorenthalten werden.
  • Fasten ist nicht für jeden geeignet, beraten Sie sich vorher mit Ihrem Rheumatologen.
  • Rauchen und Alkohol schaden nicht nur Herz und Leber.
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