Rheuma-Liga Sachsen

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Therapie

Rheuma - was tun? gemeinsam aktiv

An erster Stelle sollte die physikalische Therapie stehen, d. h. die Therapie mit Maßnahmen wie Wärme, Kälte, Krankengymnastik, Ergotherapie, Massagen, Elektrotherapie und Sporttherapie.

Bei degenerativen Erkrankungen muss das wichtigste Ziel sein, Bewegungsfähigkeit zu erhalten bzw. diese wieder herzustellen.

Ideal sind deshalb Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren. Gleichzeitig können Medikamente eingesetzt werden, mit denen Schmerzreduktion bzw. Schmerzfreiheit erreicht werden kann und damit Bewegung wieder ermöglicht wird.

Arthrose:

Medikamentöse Therapie

Die wichtigsten Medikamente in der Arthrose-Therapie sind sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR).

Das sind Schmerz- und Entzündungshemmer.

Sie wirken bei Arthrose sehr gut, können aber den Magen und die Blutgefäße angreifen.

Bei dauerhafter Einnahme haben fast alle nichtsteroidalen Antirheumatika unerwünschte Nebenwirkungen.

Die Patienten sollten vor der Einnahme einen Arzt um Rat fragen und eine Dauertherapie vermeiden.

Der Weg zur richtigen ärztlichen Behandlung

Zunächst ist Ihr Hausarzt der richtige Ansprechpartner, er bleibt Ihr Lotse durch alle Behandlungswege.

Sämtliche Untersuchungsergebnisse sollten bei ihm eingehen.

Bei dem Verdacht einer degenerativen Erkrankung wird zur Weiter- / Mitbehandlung an einen Facharzt für Orthopädie überwiesen.

Der Weg zur richtigen ärztlichen Behandlung
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